M94.5 TO GO

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Dein Thema des Tages

Transkript

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00:00:00: Hey Lukas, ich muss dir unbedingt noch erzählen, was ich heute Nacht geträumt habe.

00:00:05: Es ist wirklich abgefahren und ich habe keine Ahnung, wie mein Kopf da wieder drauf gekommen ist, aber ich muss das jetzt einfach loswerden.

00:00:11: Okay, ja, jetzt bin ich gespannt.

00:00:13: Und zwar, es fängt noch relativ normal an.

00:00:15: Es ist stockt und kühl, es ist nachts und ich sitze mit drei Personen in einem Auto.

00:00:21: Die Mission für den Traum ist es,

00:00:23: einen grobten

00:00:23: Polizisten zu fangen.

00:00:25: Und wir stehen mit diesem Auto vor einem verlassenen Polizeirevier.

00:00:28: Und wir steigen aus und aus den Lautsprechern ertönt eine dunkle tiefe Stimme Hände hoch.

00:00:35: Und natürlich gehorchen wir alle und steigen unsere Hände in die Höhe und warten ab, was passieren soll.

00:00:41: Plötzlich erscheint aus den Schatten dieses Polizeireviers ein Mann, der sich langsam uns nähert.

00:00:47: Wir sind alle super gespannt, haben auch alle ziemlich viel Angst, weil das, wie gesagt, ist nachts.

00:00:53: Und da kommt grad eine fremde Typ auf uns zu.

00:00:56: Und, ähm, ja, plötzlich sehe ich, dass er eine Waffe in der Hand hält und mir direkt in die Augen schaut.

00:01:04: Und wirklich, mein Puls geht auf Hundert-Achzig hoch.

00:01:07: Ich merke plötzlich, wie gefährlich die Situation eigentlich ist.

00:01:12: Und wirklich innerhalb drei Sekunden ereignet sich das Krasseste vom Traum.

00:01:16: Und zwar ... erschießt er mich einfach.

00:01:20: Und zwar mitten ins Gesicht.

00:01:22: Ich merke plötzlich, wie das Blut mir das Gesicht

00:01:26: runter

00:01:26: rinnt und mich anfange, ja, ohnmächtig zu werden, beziehungsweise zu sterben.

00:01:31: Und in dieser Millisekunde, wo ich merke, ich sterbe und ich sterbe wirklich, geht so viel durch mein Kopf, ich hab das Gefühl, ich hab noch nicht genug gelebt, ich hab

00:01:43: Angst.

00:01:44: in diesem dunklen, verlassenen Polizei-Revier zu sterben Menschen, die ich gar nicht kenne.

00:01:49: Und ja, ich habe noch so viel zu tun in meinem Leben.

00:01:52: Und ja, ich war einfach wirklich aufwacht.

00:01:54: Ich hatte Herzrasen.

00:01:56: Es war richtig, richtig abgefahren.

00:01:58: Okay, das ist wirklich wild.

00:02:01: Da fragst du dich bestimmt, was dahinter steckt, aber... Ich glaube, es ist echt viele auch da draußen vielleicht wild träumen und sich fragen, was vielleicht dahinter steckt.

00:02:08: Ja, ich würde mal sagen, begleitet uns in dem Podcast auf eine Traumreise, in der wir vielleicht herausfinden, was sich hinter unseren Träumen versteckt und wie man sie vielleicht auch interpretieren oder vielleicht sogar kontrollieren kann.

00:02:20: Und das heute mit

00:02:21: Helene Karada

00:02:22: und Lukas Ott.

00:02:45: Ich glaube, wir haben viel zu beraten, oder?

00:02:47: Ja, da hast du recht, Helene.

00:02:49: Ich glaube, wir sind in letzter Zeit in dem Podcast auf jeden Fall ziemlich tief ins Thema Träume eingestiegen.

00:02:54: Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber in meinen Gesprächen geht plötzlich einfach immer alles nur rund ums Thema Träume.

00:03:00: Und ich habe erst durch die Recherche wirklich gemerkt, wie wichtig Träume sind und was für eine wichtige Rolle sie auch für unser Bachleben spielen.

00:03:06: Ja, voll.

00:03:07: Ich glaube, dazu kommen wir auch gleich.

00:03:09: Ich würde sagen, wir starten vielleicht erst mal ganz am Anfang.

00:03:11: Das finde ich super.

00:03:12: Ab wann haben denn Träume eigentlich so an Bedeutung gewonnen?

00:03:15: Ja, also das ist echt ziemlich lange her.

00:03:17: Schon vor tausenden von Jahren waren Träume von großer Bedeutung.

00:03:22: Dokumente ältester Schriftkulturen erzählen nämlich unter anderem auch von Träumen und Traumdeutungen.

00:03:27: Da zum Beispiel in der Antike wurden den Träumen sogar eine göttliche oder dämonische Quelle zugeschrieben, die dem Menschen auf diesem Wege eine Botschaft übermittelte oder auch in Versuchung führte.

00:03:36: Bereits der alt-Egyptische König Saum circa.

00:03:39: Zweitausend vor Christus den Traum als Hinweis auf zukünftige Ereignisse.

00:03:43: Und Jahre später findet man dann auch in der Bibel einige Niederschriften von sogenannten Gottgesandenträumen.

00:03:48: Ja, und bis heute zieht sich das Interesse am psychischen Erleben, während des Schlafes irgendwie, auch in der Wissenschaft.

00:03:54: Das ist so irre, wie weit es eigentlich zurückgeht.

00:03:56: Und ich finde, das Krasse daran ist ja, dass man trotzdem noch echt wenig über Träume weiß.

00:04:01: Auf die große Frage, wieso wir träumen, gibt's immer noch keine Antwort.

00:04:04: Neuste Theorien gehen davon aus, dass wir in unseren Träumen Fertigkeiten erlernen, die uns im Wachszustand helfen sollen.

00:04:09: Aber wirklich bewiesen ist da noch nicht wirklich was, was ich ultra-crazy finde, weil Schlafen und Träumen ja so eine große Zeit unseres Lebens ausmachen.

00:04:17: Und was mich persönlich daran immer interessiert hat, ist die Frage, was passiert eigentlich beim Träumen?

00:04:23: Ja, unter anderem darüber habe ich mich mit den Autoren und Universal-Studierten Klaus Bernd Vollmer unterhalten.

00:04:29: Er hat sich nämlich im Laufe seines Lebens bereits intensiv mit Symbolik und Träumen beschäftigt, das unter anderem auf seiner Website www.kvbollmark.com oder auch in seinem zuletzt erschienen Buch ReadDream.

00:04:41: Laut ihm befindet man sich beim Träumen in einem Bewusstseinszustand, den er als eigene Realität mit eigener Sprache beschreibt.

00:04:48: Also die beiden Realitäten sind eng miteinander verbunden, aber der Traum entspricht nicht einem logischen Sprachmodell, sondern er drückt sich, ich sag mal, viel eher in Symbolen aus.

00:04:57: Also wenn man quasi den Traum verstehen will, muss man die Sprache des Traums in unsere Sprache übersetzen, oder?

00:05:03: Sozusagen eine Strukturgleichheit erstellen, oder?

00:05:05: Ja, genau.

00:05:05: Aber der Herr Vollmer, der hat versucht, das Ganze etwas weniger abstrakt darzustellen.

00:05:12: wenn mich z.B.

00:05:13: was bedrängt, ja, dann da mal irgendein, also mich bedrängt z.B.

00:05:20: dass ich jetzt das Interview habe, sagen wir mal, und dann ist es so, dann würde der Traum, das so umsetzen, dass ich verfolgt werde.

00:05:32: Zum Beispiel den Herrn Ott, da ist der Ott jetzt, wie der böse Wolf ist oder was auch immer.

00:05:41: Und der Traum wandelt es um, bildhaft.

00:05:45: Und dadurch, dass der Traum ist uns, was unser Inneres ist, in einer anderen Sprache präsentiert, können wir es besser verstehen.

00:05:54: Das ist wie so ein Verfremdungseffekt.

00:05:57: Wenn etwas Verfremdet uns präsentiert wird, können wir es

00:06:09: Okay, also geben uns quasi Träume nochmal eine andere Perspektive auf Dinge, die uns vielleicht beschäftigen oder zum Nachdenken bringen und stellen die dann nochmal in ein anderes Licht.

00:06:17: Ja genau, also Träume können uns auf jeden Fall viel weiterhelfen.

00:06:22: Aber dazu muss man sie erst mal entschlüsseln und das ist oft gar nicht so einfach.

00:06:26: Ja, genau.

00:06:27: Ich wach echt oft auf und denke mir so, what the fuck hat das zu bedeuten?

00:06:31: Und zum Glück gibt's da zwei Menschen, die gute Vorarbeit für uns geleistet haben.

00:06:34: Zum einen gibt's da Siegmund Freud und zum anderen Carl Gustav Jung und die sind beide bedeutende Vorreiter der Traumdeutung und haben sehr unterschiedliche Ansätze, Träume zu deuten.

00:06:43: Ja, fangen wir doch mal bei Siegmund Freud an.

00:06:45: Freud sagt, dass Träume unser Unterbewusstsein widerspiegeln, also konflikte und ununterdrückte Wünsche.

00:06:50: Der Traumpsychologe und Autor, Herr Willi Peter Müller, fokussiert sich in seiner Arbeit besonders auf die Traumleutung.

00:06:56: Er hat die These von Freud schön in einem Beispiel veranschaulichen können.

00:06:59: Freudianisch ist natürlich die These, du bist der Erzeuger deiner Träume, du brauchst nicht ausweichen, es ist dein ungewusster verdrängter Wunsch.

00:07:09: Und den kriegst du um die Ohren geworfen, ne?

00:07:11: Also die unangenehme Wahrheit, ich bringe mir ein Beispiel.

00:07:14: Wenn ihr Lieblingshund verstirbt im Traum, dann gehen sie zu sieben und vier Stunden.

00:07:20: Und dann wird er ihnen auf Dauer klarmachen, dass sie den Hund loswerden wollen.

00:07:26: Sie werden am Ende vielleicht zugeben, ja stimmt, mein unbewusster, verdrängter Wunsch ist, ich will den Hund loswerden.

00:07:32: Und noch heute greifen viele Therapeutinnen auf diesen Ansatz zurück, der allerdings mittlerweile als eher problematisch empfunden wird.

00:07:38: Ja, ob der Ansatz jetzt richtig oder falsch ist, ich glaube, das kann man nicht zu hundert Prozent sagen.

00:07:43: Oft träumt man ja schon von Sachen, die man sich unterbewusst wünscht.

00:07:46: Aber ich würde jetzt nicht sagen, nur weil ich davon träume, dass mein Hund stirbt zum Beispiel, möchte ich das auch.

00:07:51: Also ich würde eher sagen, dass das dann vielleicht eine Angst von mir ist.

00:07:54: Also verstehst du, was ich meine?

00:07:55: Ja, voll, ich würde es auch eher sagen.

00:07:57: Und Herr Müller warnt auch davor, sich komplett auf einen Ansatz einzuschränken.

00:08:00: Und deswegen gibt es dann auch noch Carl Gustav Jung, der den Begriff Traumsymbol entwickelt hat, um spezifische Bilder und Symbole des Traums zu beschreiben.

00:08:08: Und Herr Müller erklärt das so.

00:08:10: Dann haben also Zehng Jung die Bildersprache.

00:08:12: Sie wissen ja alle, dass die Träume mit Symbolen arbeiten, mit Gleichen sind.

00:08:17: So was macht man damit mit?

00:08:19: Das ist eine eigenständige Sprache, die ist durchaus logisch, ist aber auf einer anderen Ebene, also nicht auf der Rationalität.

00:08:27: Und wenn man, der Zehng Jung hat im Begriff geprägt, Arschetypen, das sind Ärztypen, das heißt, das sind also besonders häufig vorkommende Menschenmodelle, so nenne ich das mal.

00:08:39: Diese Ärzte, also man müsste eigentlich als Traumleute und so verstehe ich mich auch, der Symbolkundler sein, um diese Symbolsprache zu begreifen oder zu beherrschen.

00:08:49: Man kann auch noch Träume verstehen.

00:08:51: Also Ziggy Jung ist derjenige, der auf die eigenständige stark wirkende Bildersprache im Traum abgehoben hat.

00:08:59: Okay, das geht dann so ein bisschen in die Richtung von Symbolbüchern, oder?

00:09:03: Also so was wie, wenn man davon träumt, dass einem die Zähne ausfallen, ist es ein Symbol dafür, dass man im Wachleben gerade eine Zeit der Veränderungen durchlebt.

00:09:11: Ja genau, und nach Jung ist der Traum auch eher ein Gleichnis.

00:09:14: Herr Müller erklärt, dass der Traum immer sagt, es ist so wie Wenden, aber nie wie es wirklich ist.

00:09:19: Und mit Hilfe der Symbolsprache kann man dann entschüsseln, was der Traum einem sagen möchte.

00:09:24: Dazu ist aber auch zu sagen, dass mit dem Ansatz vorsichtig umzugehen ist.

00:09:27: Ist ja auch schwer, das zu generalisieren.

00:09:29: Ich meine, das Wachleben beeinflusst ja enorm unsere Träume.

00:09:32: Vielleicht bin ich gerade, weil ich halt häufiger Knierschmerzen nachts habe, öfter beim Zahners als du und träume deshalb schneller von Zähnen.

00:09:38: Ja, man müsste also eigentlich zig verschiedene Symbolbücher haben, die auf jedes einzelne Ereignis im Wachleben eingeht.

00:09:44: Also, ist eigentlich unmöglich, oder?

00:09:47: Voll.

00:09:47: So bringst du es wirklich genau auf den Punkt.

00:09:49: Und ich habe genau darüber mit Professor Dr.

00:09:50: Michael Schredl, dem wissenschaftlichen Leiter des Schlaflabors, am Zentralinstitut für seelische Gesundheit in Mannheim gesprochen.

00:09:57: Und er hat dazu das gesagt.

00:09:58: Da braucht man dann gar keine Symbol, Deutung, Slexika oder Internetseiten, wo irgendwelche Schlauen Sprüche draufstehen, weil ja, das Problem ist bei diesen Schlauen Sprüchen, wir haben das mal eben beim Hunden untersucht.

00:10:13: und festgestellt, dass Hundebesitzer häufiger von Hunden träumen als Personen, die keine Hunde haben.

00:10:19: Sie bräuchten schon einen Traumlexikon, wo dann steht Hundebesitzer, kein Hundebesitzer, früher mal gebissen worden, Personen mit lautbellendem Hund in der Nachbarschaft.

00:10:29: und dann merken sie schon, dass das Raumsymbol Hunder, da könnten sie praktisch schon hundert Varianten machen.

00:10:35: und es macht keinen Sinn, weil eben so ein allgemeines Buch die persönliche Bedeutung von jetzt Umgang mit Hunden, von dem Träumer, der Träumerin gar nicht widerspiegeln kann.

00:10:45: Herr Schriedl geht deswegen auch ganz anders ans Träumedeuten ran.

00:10:48: Er würde Träume eher als Erlebnisse definieren, denn während man träumt, erlebt man ja alles genauso real wie im Wachzustand.

00:10:55: Das heißt, ein Traumbericht ist eher ein Erlebnisbericht, um.

00:10:58: man überlegt nicht, wie man den Traum deuten kann, sondern eher, was man aus dem Erlebnis lernen kann, was ich voll cool finde.

00:11:04: Und dieses andere Herangehen, also was kann ich aus dem... was ich im Traum erlebt habe lernen, ist liebensnäher und praktischer, auch praktischer zu verwerten.

00:11:15: Man kann dann wirklich auch sagen, aha, jetzt habe ich wirklich was gelernt und nicht nur aha, ich habe von einem Hund geträumt, also geht es um meine animalische Natur.

00:11:22: Okay, ja krass, das ist auch eine coole Herangehensweise, bei denen vielen Infos gerade, versuche mich das mal vielleicht kurz zusammenzufassen.

00:11:30: Ich finde nicht gut.

00:11:31: Was wir gelernt haben, also wir haben uns drei verschiedene Traumdeutungsansätze genauer angeschaut.

00:11:36: Einmal freut, der sagt, dass Träume unbewusste Wünsche widerspiegeln, jung, bei dem man mithilfe von Symbolen den Traum deutet.

00:11:43: und zu guter Letzt noch die These von Herrn Schredl, dass man Träume wie Erlebnisse behandelt.

00:11:48: Sehr gut aufgepasst.

00:11:49: Ja, gerade wenn wir über das Thema Symbolik reden.

00:11:52: Darüber habe ich mich auch eigentlich ziemlich lange mit Herr Vollmer unterhalten.

00:11:55: Und der hat sich intensiv mit dem Thema Farbdeutung auseinandergesetzt.

00:11:59: Ja, mega interessant.

00:12:00: Farben sollen ja auch gut erforscht sein, gerade weil auch ein ökonomisches Interesse dahinter steckt, wie Farben auf Rezipientinnen wirken.

00:12:06: Zum Beispiel hat man herausgefunden, dass man Salz mit blauer Farbe viel besser als mit roter Farbe verkaufen kann.

00:12:11: Ja, dass zum einen aber auch physiologisch, also wie Farbe auf den Sehnerv und unser Nervensystem wirkt, ist ziemlich gut erforscht.

00:12:18: Ich glaube, hier kann uns aber Herr Vollmer mehr erzählen.

00:12:22: Ja, ja, also Farben sind vielleicht diejenigen Teile der Symbolik, die am stärksten wirken, die also sofort wirken.

00:12:35: Farbe sieht man und sofort hat man eine bestimmte Einstellung dazu.

00:12:39: Also um mal ganz einfach zu sagen, es hat mal so ein Boxer mir jetzt empfallen, wie der heißt.

00:12:46: Wir geben, der hat sich vor einem Kampf in einem monochrom-roten Raum begeben, um richtig Aggressionen zu bekommen.

00:12:55: Also Farbe bewirkt sofort etwas Emotionales.

00:13:00: oder dass also samstgrüne Räume, dass sie beruhigen und das bei blauer Farbe der Blutdruck sinkt und solche Sachen.

00:13:11: Also Farben wirken sehr direkt auf unser emotionales System.

00:13:19: Also heißt das, dass Farbe uns maßgeblich eigentlich immer beeinflusst, oder?

00:13:24: Und das war sie die ganze Zeit.

00:13:26: Ja, genau.

00:13:27: Und im Traum kann man Farbe in alle Richtungen deuten.

00:13:30: Zum Beispiel kann Weiß zum einen sehr positiv sein und für Reihenheit, Ehrlichkeit oder einen innerlichen Neuanfang stehen.

00:13:36: Oder man kann zu viel Weiß auch als Lehre oder Distanziertheit interpretieren.

00:13:40: Und es kann dann für Einsamkeit stehen, quasi.

00:13:42: Das ist echt spannend.

00:13:43: Es ist relativ widersprüchlich, genau.

00:13:46: Ja.

00:13:47: Voll krass.

00:13:48: Auf jeden Fall super interessant, finde ich.

00:13:49: Und ich hab auch darüber nie wirklich nachgedacht.

00:13:52: Wäre ich auf jeden Fall bei meinen nächsten Träumen mehr darauf achten.

00:13:55: Worauf du auch mal achten kannst, ist in welchen Traumtypen du träumst.

00:13:59: Da man kann Träume ja in verschiedene Kategorien unterteilen.

00:14:02: Gängige Traumtypen sind zum Beispiel Albträume, wiederkehrende Träume und lucide Träume.

00:14:07: Wir fangen mal an mit den unangenehmsten, den Albträumen.

00:14:10: Und Herr Schreddel würde Albträume so beschreiben.

00:14:14: Albträume werden definiert als stark negativ getönte Träume, meistens Angst.

00:14:19: Es gibt aber auch Wut, ekelig Trauer als stark negative Gefühle, die manchmal so stark oder meistens sogar so stark sind, dass man davon aufwacht.

00:14:28: Ich glaube, die meisten von uns wurden besonders während der Kindheit öfter von Albträumen heimgesucht.

00:14:33: Aber es gibt Menschen, die dazu veranlagt sind, öfter schlecht zu träumen.

00:14:36: Das nennt man dann Thin Boundaries, hat mir Herr Schredler erklärt.

00:14:39: Im Deutschen sagen wir sowas wie Dünnhäutig sein.

00:14:43: Und dazu zählen eher kreative und eher sensible Menschen.

00:14:46: Lukas, wie ist das bei dir?

00:14:47: Hast du oft Albträume?

00:14:49: Inzwischen nicht mehr.

00:14:50: Als ich jünger war, ziemlich oft.

00:14:52: Aber ich hab noch nie Gedanken gemacht, woher das vielleicht kommt.

00:14:56: Da muss man sich vielleicht mal mehr auseinandersetzen.

00:14:58: Wie ist das bei dir?

00:14:59: Es ist voll wichtig, man kann daraus viel lernen.

00:15:02: Ich hab tatsächlich, glaub ich, immer mal wieder Albträume.

00:15:06: Ich würd sagen, vielleicht so einmal im halben Jahr.

00:15:08: Sind dann ziemlich krass, aber zum Glück nicht so oft.

00:15:13: Ja, wie sieht's bei dir mit wiederkehrenden Träumen aus?

00:15:15: Hast du da schon mal was geträumt, was du öfter träumst?

00:15:18: Ja, ich hab schon so ein bisschen symbolik oder ich hatte schon ein paar Mal, als ich jünger war, so das typische Klischee von ausfällenden Zähnen oder so was geträumt.

00:15:26: Crazy.

00:15:26: Aber ist auch schon ein bisschen länger wieder her, aber gibt es denn einen Auslöser oder einen bestimmten Grund dafür, dass wir etwas vielleicht öfters träumen?

00:15:33: Ja, das ist voll was Wichtiges angesprochen.

00:15:36: Ich hab mich auch gefragt und Herr Müller hat mir dazu was ganz Gutes erklären können.

00:15:41: Also das wiederkehrende Träume, gibt es, da ist also die Botschaft, hör mich an und erfasst dich mit dem Traum stärker.

00:15:49: Also wiederkehrende Träume haben, dann würde ich mal sagen, eine besondere Wichtigkeit, eine besondere Bedeutung.

00:15:57: Und die hören auch auf, wenn es verstanden sind.

00:15:59: Ja, jetzt, wo du die Erklärung kennst, würdest du sagen, dass dir dein wiederkehrender Traum etwas sagen wollte?

00:16:04: Ich glaube, ich musste vielleicht in Zukunft öfters darauf achten.

00:16:08: Aber wenn ich mich richtig erinnert, ich glaube, ich schon ... z.B.

00:16:11: Träume oder Sachen in Träumen, die ich z.B.

00:16:14: immer vor Klausuren oder in besonderen Stresszuständen oder wenn ich vor irgendwas vielleicht keine Ahnung, Angst oder sowas hatte, geträumt.

00:16:22: Ich glaube, in Zukunft achte ich mal drauf, da habe ich jetzt in der Vergangenheit das einfach immer als Traum abgetan.

00:16:27: Ja, voll.

00:16:28: Ich glaube, auch wenn man sich damit beschäftigt, kann man viel über sich selber lernen.

00:16:32: Ich glaube, das lohnt sich voll, da so ein bisschen mal reinzuschauen, was einem die Träume sagen möchten.

00:16:37: Ja, beim wiederkehrenden Traum ist es also, dass der Traum dir was sagen möchte.

00:16:41: Anders ist es beim Lucidentraum, da sagst du ja quasi dem Traum was.

00:16:44: Und zwar was als nächstes passieren wird.

00:16:47: Okay, schön zusammengefasst.

00:16:49: Ja, also soweit ich weiß, sind lucide Träume ja Träume, in denen man weiß, dass man träumt.

00:16:54: Und in dem Wissen kann man dann den Traum beeinflussen, wie man möchte und quasi sagen wir alles machen, was einem Spaß macht quasi.

00:17:01: Ja genau, was würdest du machen?

00:17:04: Boah, das kann ich grad

00:17:06: sagen.

00:17:08: Ganz viele wilde Sachen durch die Luft fliegen.

00:17:10: Das wär schon cool.

00:17:11: Ja.

00:17:12: Janik, du kannst das aktive Geschehen beeinflussen und dann, wie gesagt, was machen wir, fliegen oder unter Wasser atmen.

00:17:21: Und das zu schaffen ist allerdings nicht so leicht.

00:17:23: Ich hab jetzt mal eine Schwarzfrage.

00:17:24: Und zwar, was denkst du?

00:17:26: Wie viel Prozent aller Deutschen haben einmal in ihrem Leben schon mal Lucide geträumt?

00:17:31: Okay, das ist gar nicht so einfach.

00:17:32: Wie viel Prozent der Deutschen?

00:17:34: Ich sag, das ist nicht so viel.

00:17:35: Ich hab's noch nie gehört, ich sag, vier Prozent.

00:17:38: Nee, es sind tatsächlich über fünfzig

00:17:40: Prozent.

00:17:40: Es sind über fünfzig Prozent.

00:17:42: Alles Lügner.

00:17:45: Nee, es ist tatsächlich

00:17:46: so.

00:17:47: Es ist, wie gesagt, nicht so einfach, aber es gibt bestimmte Techniken, wie man die Häufigkeit von Klarträumen erhöhen kann.

00:17:53: Und natürlich braucht es alles Zeit und Ausdauer und hängt auch von der Persönlichkeit ab.

00:17:58: Aber ich hab mal Herrn Schritte gefragt, ob es da irgendwie eine Methode gibt, die besonders irgendwie ... gut klappen soll.

00:18:02: und er hat mir jetzt einmal genauer erklärt.

00:18:05: Die einfachste Technik, die empfohlen wird, sind die Realitätschecks.

00:18:10: Da fragt man sich fünf bis zehn Mal am Tag, räum ich oder bin ich wach?

00:18:13: Guck kurz rum, ob das, was man sieht, in physikalischen Gesetzen der Wachrealität entspricht.

00:18:20: Und dann kommt man zum Schluss, wenn man wach ist, was man wach ist.

00:18:24: Diese Technik dient nämlich dazu, dass man das so oft macht, dass man auch anfängt, sich die Frage im Traum zu stellen.

00:18:30: Und wenn man dann im Traum ist und denkt träumischer bin ich mache und sie dann plötzlich irgendwas Komisches passieren, dann weiß man, aha, jetzt träume ich gerade.

00:18:39: Okay, crazy, denkst du, das funktioniert wirklich?

00:18:41: Das habe ich mich aufgefragt und deswegen habe ich extra für diesen Podcast hier ein kleines Selfsexperiment durchgeführt.

00:18:48: Und das habe ich mich dafür jeden Tag mehrmals kurz gefragt, ob das, was ich hier gerade erlebe, wirklich real ist und echt ist oder ob ich träume.

00:18:56: Und tatsächlich ist es gar nicht so einfach ... immer daran zu denken.

00:19:00: Und das Ergebnis hat's geklappt?

00:19:02: Ja, so halb.

00:19:04: Also, ich mach das jetzt circa ne Monate, würd ich sagen.

00:19:08: Immer so halbkonsequent und hatte letzte Woche tatsächlich einen Mini-Erfolg.

00:19:12: Und zwar ist es nicht so spannend, aber ich hab das Gefühl, es ist ein bisschen luzzide geträumt.

00:19:18: Ich hab in diesem Traum eine Wohnung von jemandem angeschaut, die ich im Vorhinein nicht kannte.

00:19:22: Also eine fremde Wohnung.

00:19:24: Und irgendwann im Traum ist mir dann bewusst geworden, dass ich träume.

00:19:27: Und ich wünsche jetzt, ich könnte erzählen, dass ich dann geflogen bin, aber nee, ich hab was total unschwechthalbkuläres beeinflusst.

00:19:32: Ich hab dann mir vorgestellt, wie der nächste Raum aussehen wird.

00:19:36: Und als ich dann rein bin, sah der Raum tatsächlich genau so aus.

00:19:40: Wie gesagt, ist nicht so spannend, aber ich hab trotzdem mein Traum beeinflussen können, was ich irgendwie voll krass finde.

00:19:45: Ich mein, wenn ich es vielleicht noch etwas länger mache, die nächsten Monate weiter mit dem Realitätschecks, könnte das vielleicht schon was werden, oder?

00:19:53: Vielleicht drückt auf jeden Fall die Daumen wieder.

00:19:55: Dankeschön, das war ein großes Ziel.

00:19:58: Hast du denn schon mal Lucia dir geträumt?

00:19:59: Also nicht so, wie wir es jetzt hier besprochen haben.

00:20:02: Ich hatte vielleicht den Klassiker, dass man kurz vorm Aufwachen und nur im Halbschlaf war, verstanden hat, dass man träumt, aber ich konnte es jetzt nicht beeinflussen oder so.

00:20:10: Ja,

00:20:11: das

00:20:12: hat ja auch braucht eben ein bisschen Übung.

00:20:14: Und es gibt auch super viele andere Techniken.

00:20:17: Wenn wir jetzt auf die eingehen würden, dann... würden wir jetzt hier ewig setzen, deswegen lass ich es mal bei der einfachsten Technik, aber könnt ihr ja auch mal oder du auch mal ausprobieren.

00:20:25: Vielleicht mache ich das auch, aber bei mir ist halt auch meistens das Problem, dass ich mich gar nicht mehr an meine Träume richtig erinnern kann.

00:20:31: Ja, deshalb kann ich dir jetzt auch nicht sagen, in welchen Traumtypen ich vielleicht am meisten träume.

00:20:35: Check ich, ich kenne das so

00:20:36: gut.

00:20:37: Hast du dich auch schon mal gefragt, warum wir uns nicht an unsere Träume erinnern können, als ergab mich immer voll.

00:20:42: Also ich weiß, das ist was, damit zu tun hat, in welcher Schlafphase man träumt.

00:20:46: Also wenn du im Rennschlaf quasi träumst, sind die Träume ja meist lebhafter und du kannst dich genauer daran erinnern.

00:20:52: Ja genau, nicht schlecht Lukas.

00:20:54: Also tatsächlich ist es so, dass die Verschaltung des Gehirns im Schlaf anders ist wie im Wachzustand.

00:20:59: Und beim Aufwachen muss das Gehirn erst mal wieder vom Schlafzustand, zu Wachzustand umschalten.

00:21:04: Und es braucht halt einige Minuten.

00:21:06: Und währenddessen geht die Erinnerung an den Traum dann verloren.

00:21:08: Wie weiter weg man also vom Aufwachen ist, desto schwieriger wird es dann, sich an den Traum zu erinnern.

00:21:13: Ja, eigentlich voll schade.

00:21:14: Ich würde mich schon gerne öfters mal an das erinnern, was man vielleicht geträumt hat.

00:21:18: Zähm, habe ich mir auch immer gedacht.

00:21:20: Aber Herr Schredl hat da vollen schönen Gedanken, finde ich.

00:21:24: Also aus meiner Sicht hat die Natur das so eingerichtet.

00:21:28: Wenn Sie sich vorstellen würden, dass Sie sich an alle Träume genauso gut erinnern könnten, wie an Ihr Wacherleben, dann kann man sich relativ schnell ausmalen, dass es einen riesen Chaos im Kopf gibt.

00:21:38: Ja, weil Sie dann immer wissen, habe ich geträumt, die Steuererklärung zu machen oder habe ich sie tatsächlich gemacht.

00:21:43: Ja, okay, stimmt, wenn man es so sieht.

00:21:45: Ich finde auch, ich glaube, mit der Sichtweise kann ich irgendwie ein bisschen besser leben.

00:21:49: Aber für mich ist trotzdem richtig schade, weil ich traue manchmal wirklich so absurde Sachen und würde gerne am Dienstag so vielen Leuten erzählen und vielleicht gäst es dann irgendwie immer wieder.

00:21:57: Ich habe auch mal angefangen, Traumtagebuch zu schreiben.

00:22:00: Wäre ehrlich, cool, es dann wieder irgendwie weiterzuführen.

00:22:03: Hast du das mal gemacht?

00:22:04: Nee, gemacht nicht, aber ich habe mich tatsächlich über das Thema auch mit dem Herrn Vollmann unterhalten.

00:22:12: den großen Vorteil seine Träume aufzuschreiben, weil man dann sehen kann, was einen bewegt.

00:22:21: Man kann auch mal das aus einer anderen Perspektive sehen.

00:22:26: Man kann ja sagen, der Traum ist so was wie der kostenlose Therapeut, der uns jede Nacht heim sucht, indem er uns aus anderer Perspektive die Bewegungen unseres Innenlebens, wie wir eben gesagt haben, widerspiegelt.

00:22:41: Und man kann sehen, wie sich das entwickelt.

00:22:43: Und auf der anderen Seite kann der Traum uns auch auf neue Perspektiven, die wir vorher nicht gesehen haben, in unser Leben bringen.

00:22:55: Also, der Traum hat auch die Eigenschaft, das ins Bild zu setzen, was wir nicht sehen wollen.

00:23:04: Scheint also niemanden zu schaden, sich mal etwas mehr mit sich selbst auseinanderzusetzen.

00:23:08: Ja, das sowieso.

00:23:10: Und Träume haben ja auch etwas kreatives und abstraktes, finde ich.

00:23:14: Also safe verstehen wir, dass meist den Nachhängen gar nicht mehr und Träume haben uns eigentlich mega viele Antworten und Lösungen auf die Dinge geben können.

00:23:21: Aber wir verstehen es halt nicht.

00:23:23: Ja, vor allem wenn man bedenkt, dass man in einer normalen Nacht, in der man etwa acht Stunden schläft, mehrfach träumt, verschätzt du denn, wie oft man träumt?

00:23:32: Also ich erinnere mich halt immer nur an eine Traum, deswegen.

00:23:36: Ich würde sagen, manchmal vielleicht so zwei, drei Träume, wenn man zwischendrin aufmacht.

00:23:40: Ja, tatsächlich in einer normalen Nacht mit genug Schlaf träumt man ungefähr fünfmal.

00:23:45: No

00:23:45: way!

00:23:46: Ja.

00:23:47: Das ist

00:23:47: echt viel.

00:23:47: Ja, ohne Recherche hätte ich das auch nicht gedacht.

00:23:50: Das ist ja echt krass.

00:23:51: Wie gesagt, ich erinnere mich echt maximal an ein, zwei pro Nacht, wenn überhaupt.

00:23:55: Ja, bei mir ist das jetzt nicht anders.

00:23:58: Was ich aber auch sehr spannend finde, ist, dass der mentale Zustand, den man vorm Einschlafen hat, das Träumen beeinflusst also.

00:24:04: Wenn wir z.B.

00:24:05: Wüten sind vorm Einschlafen, dann drückt sich das Wütensein auf irgendeine Weise ein Traum aus.

00:24:11: Ja, auf jeden Fall.

00:24:11: Ich hab das kennen eigentlich alle von uns, dass man von bestimmten Personen vorm Auffaech träumt, auf jemanden sauer ist oder die man gerade gedacht hat.

00:24:19: Oder wenn man ein Problem im Leben hat, das einem vom Einschlafen beschäftigt, dass man das dann in die Träume quasi mitnimmt.

00:24:25: Ähm, ja, das dann ... die bestimmten Personen auch im Traum vorkommen und sich das Problem in irgendeiner Art auch dann durch den Traum ausdrückt.

00:24:34: Ja, das passiert mir auch immer mal wieder, aber gerade wenn es um das Problemlösen geht, gibt es einige Wissenschaftlerinnen, die sich über viele Tage oder auch Wochen halt mit irgendeinem Thema so intensiv beschäftigt haben, dass sich ihre Träume auf das zu lösende Problem bezogen haben.

00:24:49: Aber auch davon kann uns, glaube ich, daher voll mal mehr erzählen.

00:24:53: In der Richtung gibt es viele, z.B.

00:24:55: auch von Einstein gibt es natürlich den berühmten Traum von der Schlittenfahrt, der ihm das gebracht hat auf die allgemeine Relativitätstheorie zu kommen.

00:25:08: Er fuhr mit dem Schlitten und dann war er die Sterne.

00:25:12: Und da ist die Frage, wie kann man, wenn sich alles bewegt, dann zu einem festen Punkt kommen?

00:25:22: Das ist ja letztendlich das Problem, was die Relativitätstheorie gelöst hat in dem, was er vor der Relativitätstheorie gelöst hat, dass eigentlich die einzige Konstante die Lichtgeschwindigkeit ist.

00:25:39: Okay, krass.

00:25:39: Also hat ihm quasi der Traum wirklich bildhaft liege gegeben, was ihm gerade bewegt.

00:25:43: Das heißt ja wirklich, dass das Wachleben die Traumwelt extrem beeinflusst.

00:25:47: Ja, ganz genau.

00:25:48: Man kann unseren Körper den... Geist und die Seele als Gefühlswelt beschreiben und die Träume bilden Bewegungen unserer Gefühlswelt bildhaft ab.

00:25:58: In dem Zusammenhang hat Herr Vollmer den Traum als einen Zugang zu unserem kreativen Potenzial beschrieben.

00:26:04: Einen Zugang, den man halt sonst eigentlich nicht so einfach bekommen würde.

00:26:08: Und es finde ich eigentlich eine ganz schöne Vorstellung.

00:26:11: Ja, voll finde ich auch.

00:26:12: Ist auch irgendwie eine schöne Schlussredanke, oder?

00:26:15: Ja, auf jeden Fall.

00:26:16: Und so viel Spaß, das es hier auch macht, können wir leider nicht ewig weitermachen.

00:26:20: Wir wollen uns auf jeden Fall nochmal für die Unterstützung bei Franziska Sprinzel bedanken.

00:26:24: Ja, vielen Dank, Franzi.

00:26:26: Ja, und damit verabschieden wir uns auch schon.

00:26:28: Uns hat es super viel Spaß gemacht, die ganze Recherche und das auch mit euch zu teilen.

00:26:32: Und wir wünschen dich auch, dass ihr was lernen konntet.

00:26:34: War auf jeden Fall ein spannendes Thema.

00:26:36: Ja, mega.

00:26:37: Dann

00:26:38: bis bald.

00:26:38: Tschau.

00:26:39: Tschüss.

00:27:00: Ein Angebot der Media School Bayern.

Über diesen Podcast

"Wie kann man eigentlich eine Diktatur stürzen?", "Wird BeREal das neue Instagram?" oder "Wie gefährlich sind legal highs wirklich?" - um genau solche Themen drehen sich die Folgen von M94.5 To Go. Und wie der Titel schon verspricht immer in einer perfekten Länge für unterwegs! Die Themen reichen dabei von wissenschaftlichen über gesellschaftliche Themen bis hin zu den neuesten Social Media-Trends. Kurz gesagt: Alle möglichen Themen, die junge Menschen beschäftigen. Moderiert und recherchiert werden die Folgen von Studierenden des Münchner Radiosenders M94.5.
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