"Aufriss Arschloch" in Münchner Clubs

Shownotes

„Ich kann euch alle haben“ behauptet der „Pick-up Artist“ Matthias Pöhm. Er will Männern in seinen Seminaren beibringen, wie man Frauen am besten abschleppen kann. Dabei hat er auch die Münchner Clubs unter die Lupe genommen und danach gerankt, wie hoch ihr „Flirtfaktor“ ist. Dies stieß allerdings nicht überall auf Begeisterung. Moritz Batscheider und Cosima Kiby haben über die Problematik der sogenannten „Pick-up-Szene“ gesprochen.

Kommentare (2)

M94.5 To Go

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Hallo @degschwanzerten! Danke für dein Feedback zu unserem Podcast. Schade, dass dir die Folge nicht gefallen hat. Leider kann ich deine Kritik nicht so richtig verstehen, weil du viele Worte benutzt die ich nicht kenne. Wenn du das ganze anders formulierst, hilft uns das vielleicht unseren Podcast besser zu machen. Schreib uns doch eine Mail? redaktion@m945.de. Eine besinnliche Weihnachtszeit wünscht dir M94.5

degschwanzerten

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Was heisst hier "journalistisch sauber arbeiten"? Beide Moderatoren lassen nicht die geringste Ambiguitätstoleranz erkennen, nur Schwarz-Weiss-Denken. München ist bekannterweise eine Stadt, in der das Geschlechterroulette nur sehr holprig funktioniert. Da könnten der ein oder andere pick up artist durchaus als Katalysator funktionieren. Und Frauen nur als potentielle Opfer darzustellen, ist emanzipatorisch gesehen, geradezu konterrevolutionär. Sich dann so zu echauffieren, und zu hause youporn kucken, ist jetzt auch nicht das Gelbe vom Ei, ja fast schon a bissal retrovaginal - genau hinterfotzig!

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